Renato Pfeffer wieder in den Gemeinderat

Renato Pfeffer (1985) lebt seit 22 Jahren in Richterswil und ist in seiner zweiten Legislatur jüngstes Gemeinderatsmitglied. Das lebendige Dorf mit seinen Vereinen und Anlässen ist ihm besonders ans Herz gewachsen.

«In der Gemeinde Richterswil möchte ich mich weiter für ein aktives und gut funktionierendes Dorfleben einsetzen», sagt er.

In seinem bisherigen Wirken gestaltete er verschiedene Projekte mit: darunter die Begegnungszone, neue 30er-Zonen sowie das im November eröffnete Feuerwehrdepot. Anlässe im Dorf konnten zusammen mit den Veranstaltern verbessert werden.

«Nur wenn man zusammen am Tisch sitzt, findet man gute Lösungen für alle.»

So konnte er auf Initiative von Eltern die Fahrzeit der ÖV-Verbindungen zur Kantonsschule Zimmerberg verkürzen. 

Der ordinierte Pfarrer arbeitet in der reformierten Kirche im Bezirk mit Schwerpunkt Jugendliche und junge Erwachsene. Aus seiner langjährigen Tätigkeit beim Executive MBA der Uni Zürich bringt er zudem ein breites Wissen in Wirtschaftsfragen mit.

Am 9. März 2026 wird Renato Pfeffer als Kantonsrat vereidigt. Damit hat Richterswil wieder einen Vertreter im Kantonsparlament, der Gemeinde-Anliegen direkt im Kanton einbringt. «Für das Amt als Kantonsrat habe ich andere Aufgaben abgegeben, damit ich meine Teilzeitstelle als Pfarrer und den Gemeinderat weiterhin gewissenhaft erfüllen kann.»

«In den vergangenen zwei Legislaturen konnte ich viele Projekte umsetzen, begleiten oder anstossen und so Erfahrungen für weitere Entwicklungen sammeln. Schulwegsicherung, der öffentliche Verkehr und die Sicherheit an Grossanlässen werden sicher dazu gehören. Als Ressortvorsteher Sicherheit und Einwohnerwesen setze ich mich gerne eine weitere Legislatur für die Feuerwehr, den Zivilschutz sowie den Verkehrsverein und weitere Organisationen ein.»

Nicolas Dudler neu in die Sozialbehörde

Seit über 20 Jahren ist er in Samstagern zuhause – als verheirateter Familienvater von drei erwachsenen Kindern, als engagierter Schulleiter und als Mensch, der seine Freizeit gerne mit Lesen, Kultur, Wandern oder Joggen verbringt. Berufshalber durfte er bereits zahlreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen sozialen Fachstellen sammeln. Diese Kontakte haben sein Verständnis für Integrationsfragen, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Bedürfnisse von Familien, Kindern und Jugendlichen geprägt.

Mit seiner Kandidatur setzt er sich ein für ein tragfähiges Fürsorgewesen, das bedürftige Menschen unterstützt und deren Integration in die Gemeinde fördert. Ebenso wichtig ist ihm ein nachhaltiger Umgang mit den vorhandenen Ressourcen. Ein weiterer Fokus liegt für ihn auf der Stärkung von Familien und der Förderung von Betreuungsangeboten. Dank seinem beruflichen Hintergrund kann er einen wichtigen Beitrag in einer gut funktionierende Sozial￾behörde leisten. 

Alene Durtschi neu in die Schulpflege

Alene Durtschi (1997) lebt seit drei Jahren mit ihren zwei «Büsis» in Richterswil. Auch wenn sie gerne reist, kehrt sie immer wieder ins hei￾melige Dorf zurück. 2019 schloss sie ihr Studium zur Sozialpädagogin ab. Zuvor arbeitete sie im Montessori Kindergarten und absolvierte die Ausbildung zur Fachfrau Betreuung. Heute wirkt sie in der Jugendarbeit der reformierten Kirche Richterswil und schätzt das vielfältige Gemeindeleben sowie den Aufbau neuer Angebote.

«In der Schulpflege möchte ich meine Erfahrungen einbringen und gemeinsam im Team die Schulen stärken.»

Kinder und Jugendliche liegen ihr sehr am Herzen, dieser Fokus soll erweitert werden. Eine wirkungsvolle Schulpflege bedeutet für sie: gute Rahmenbe￾dingungen für erfolgreiches Lernen, eine starke Zusammenarbeit zwischen Schule, Elternhaus und Gemeinde sowie nachhaltige Entwicklungen.

Für sie entsteht eine starke Schule, wenn alle Generationen gehört werden und ihre Bedürfnisse in die Zukunftsgestaltung einfliessen.